Die häufigsten Hürden
- Diva Lux Team

- 18. Aug. 2025
- 1 Min. Lesezeit

Die Angst, verurteilt zu werden
In einer noch stark normierten Gesellschaft wird BDSM oft als "seltsam" oder "extrem" angesehen. Dabei ist es eine intime, persönliche Ausdrucksform von Sexualität. Was Sie mögen, sagt nichts über Ihren Wert aus.
Scham oder Unbehagen
Sich fesseln lassen, Anweisungen folgen, Schläge erhalten... all das kann Scham oder Peinlichkeiten auslösen. Aber Lust muss nicht logisch sein. Solange es einvernehmlich ist, ist es gesund und legitim.
Angst vor Schmerz
Sie mögen keinen Schmerz? Gute Nachricht: BDSM muss niemals schmerzhaft sein. Sie können sich ausschliesslich auf sanft, sinnliche oder symbolische Praktiken konzentrieren. Es gibt so viele Arten von BDSM wie es Menschen gibt.
Mangelndes Wissen
Oft weiss man nicht, wo man anfangen soll - und das kann abschrecken. Umso wichtiger ist es, sich zu informieren, zu lesen und Fragen zu stellen. Genau darum schreiben wir darüber.
Fehlende Kommunikation
Sie würden BDSM gerne ausprobieren, wissen aber nicht, wie Sie es ansprechen sollen? Auch das lässt sich lernen - mit offenen Fragen, Gespräche über Empfindungen, dem Teilen von Lektüren oder Fantasien. Kommunikation ist der erste Schlüssel.
BDSM kann tiefe Emotionen freisetzen. Das ist nicht immer einfach - aber genau das macht die Erfahrung so persönlich, transformierend und manchmal sogar befreiend.




