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Was ist BDSM eigentlich?

  • Autorenbild: Diva Lux Team
    Diva Lux Team
  • 12. Aug. 2025
  • 2 Min. Lesezeit
Wenn man BDSM hört, sind die Reaktionen oft ziemlich gespalten: Zwischen Neugier, Fantasie, Angst oder Verwunderung. Teilweise sogar Unverständnis. Für manche ist es eine sehr beängstigende und dunkle Welt; für andere ein Eintauchen oder Abtauchen in ein ungewisses Etwas. Ein anderes Tor zu einer freieren, intensiveren und tieferen Sexualität. Doch was ist dieses BDSM eigentlich tatsächlich?
Wenn man BDSM hört, sind die Reaktionen oft ziemlich gespalten: Zwischen Neugier, Fantasie, Angst oder Verwunderung. Teilweise sogar Unverständnis. Für manche ist es eine sehr beängstigende und dunkle Welt; für andere ein Eintauchen oder Abtauchen in ein ungewisses Etwas. Ein anderes Tor zu einer freieren, intensiveren und tieferen Sexualität. Doch was ist dieses BDSM eigentlich tatsächlich?

BDSM? Hmm...


B für Bondage - Fesselspiele

D für Disziplin - Gehorsam Rituale, Kontrolle

D/S für Dominanz/ Submission - einvernehmlicher Machtaustausch

S/M für Sadomasochismus - Lust an Schmerz oder Kontrolle


Doch BDSM besteht nicht nur aus "extremen" Praktiken oder ist einer kleinen Gruppe vorbehalten. Es ist ein Erkundungsraum Spielereien der absoluten Hingabe, in dem Rollen, Empfindungen und Grenzen sicher und respektvoll neu entdeckt werden können - verspielt, intensiv, sanft oder emotional - ganz nach Lust und Laune.


🤍 BDSM basiert in erster Linie und vor allem auf Vertrauen, Kommunikation und Einvernehmlichkeit. Es geht um Austausch und Freiheit - nicht um echte Dominanz oder aufgezwungenen Schmerz.

Grundregeln des BDSM


Im Gegensatz zu vielen Vorurteilen ist BDSM weder Kontrollverlust noch ist es gefährlich. Es handelt sich um eine ethisch und bewusst geführte Praxis, die auf klaren Regeln basiert, um Respekt, Freude und Sicherheit für alle Beteiligten zu gewährleisten.



  1. Informiertes Einverständnis


Die wichtigste Grundlage jeder BDSM- Beziehung ist ein klares und bewusstes JA. Dieses Einverständnis kann jederzeit widerrufen werden - ohne Erklärung. Viele Praktiken beinhalten sogenannte "Safewords", also Sicherheitswörter, mit denen alles sofort gestoppt wird.



  1. Kommunikation


Vor, während und nach jeder Session: REDEN. Reden ist essenziell. Man spricht über Grenzen, Gefühle und Wünsche. Je offener die Kommunikation, desto tiefer, verbindender und angenehmer die Erfahrung.



  1. Vertrauen


Sich führen zu lassen oder jemanden zu führen, bedeutet, sich verletzlich zu zeigen. Tiefes gegenseitiges Vertrauen schafft den sicheren Raum, in dem BDSM zu einer einzigartigen emotionalen und sinnlicher Erfahrung werden kann.



  1. Sicherheit


Ob Bewegungen, Umgebungen oder Equipment - alles sollte auf Sicherheit ausgelegt sein. Körperliche und emotionale Grenzen sind zu respektieren. Risiken zu vermeiden!!!



  1. Gemeinsame Lust


Beim BDSM geht es nicht darum, dass eine Person "macht" und die andere "erduldet". Es ist ein Spiel mit ergänzenden Energien, das auf verschiedene Weise beiden Partnern Freude bereiten kann.



🤍Die Prinzipien des BDSM lassen sich oft mit den Akronymen SSC "Safe, Sane, Consensual" (Sicher, gesund, einvernehmlich) - oder RACK - "Risk, Aware, Consensual Kink" (Risiko bewusst, einvernehmlicher Kink) beschrieben. In jedem Fall steht gegenseitiger Respekt im Zentrum.

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